Tag 1: Funkeinrichtungen

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Prüfungsfragen

Nr. 24 Punkte 2 Fragebogen -

Was ist eine "Seefunkstelle"?

Seefunkgerät samt Antenne, das im UKW- bzw. Grenz- und Kurzwellenbereich betrieben wird
Typgeprüfte Funkstelle, die kein ATIS-Signal aussendet
Funkstelle des mobilen Seefunkdienstes an Bord eines nicht dauernd verankerten Seefahrzeuges
Funkstelle, die am GMDSS teilnimmt
Nr. 25 Punkte 2 Fragebogen -

Welches Funkzeugnis ist auf einem mit einer Seefunkanlage ausgerüsteten Sportfahrzeug unter deutscher Flagge für den Schiffsführer vorgeschrieben?

Ein SRC bis zur Grenze der Hoheitsgewässer, darüber hinaus ein LRC
Keines, es genügt, wenn eine Person an Bord ist, die die Funkanlage bedienen darf
Ein Funkzeugnis, das zum Bedienen der eingebauten Anlage berechtigt, z.B. SRC oder LRC
Für die Bedienung einer Grenz-/Kurzwellenanlage ist das LRC vorgeschrieben, für die Bedienung einer UKW-Anlage zusätzlich das SRC
Nr. 26 Punkte 2 Fragebogen -

Welche Funkanlagen darf der Inhaber eines Beschränkt Gültigen Funkbetriebszeugnisses (Short Range Certificate [SRC]) bedienen?

UKW-Funkanlagen auf Sportbooten im Seefunkdienst und Binnenschifffahrtsfunk
UKW-Funkanlagen im Seefunkdienst auf nicht funkausrüstungspflichtigen Fahrzeugen und auf Traditionsschiffen
UKW-Funkanlagen auf funkausrüstungspflichtigen und nicht funkausrüstungspflichtigen Seeschiffen
UKW-Funkanlagen für See- und Luftfunkstellen
Nr. 27 Punkte 2 Fragebogen -

Welche Sportboote müssen mit einer UKW-Seefunkanlage ausgerüstet sein?

Sportboote mit einer Länge über alles von 12 m und mehr
Gewerbsmäßig genutzte Sportboote mit einer Länge über alles von 12 m und mehr
Gewerbsmäßig genutzte Sportboote mit einer Antriebsmaschine von 3,68 kW und mehr
Sportboote mit einer Antriebsmaschine von 3,68 kW und mehr
Nr. 28 Punkte 2 Fragebogen -

Welche rechtlichen Voraussetungen sind für den Betrieb einer Seefunkstelle auf einem Sportfahrzeug und einem Traditionsschiff zu erfüllen?

Frequenzzuteilung, für den Seefunkdienst zugelassene oder in Verkehr gebrachte Funkgeräte, ausreichendes Seefunkzeugnis des Fahrzeugführers
Frequenzzuteilung, ausreichendes Seefunkzeugnis einer Person an Bord
Frequenzzuteilung, ausreichendes Seefunkzeugnis und Sportbootführerschein des Fahrzeugführers
Frequenzzuteilung, für den Seefunkdienst zugelassene oder in Verkehr gebrachte Funkgeräte, Sportbootführerschein
Nr. 29 Punkte 2 Fragebogen -

Welche Urkunde und welcher Befähigungsnachweis müssen bei der Überprüfung einer Seefunkstelle auf einem Sportfahrzeug dem Prüfbeamten auf Verlangen vorgelegt werden?

Frequenzzuteilungsurkunde und Seefunkzeugnis des Fahrzeugführers
Seefunkzeugnis des Fahrzeugführers und Eigentumsnachweis
Frequenzzuteilungsurkunde und Sportbootführerschein des Fahrzeugführers
Seefunkzeugnis eines Besatzungsmitgliedes und Internationaler Bootsschein (IBS)
Nr. 30 Punkte 2 Fragebogen -

Die Urkunde über die Frequenzzuteilung zum Betreiben einer Seefunkstelle wird in Deutschland ausgestellt durch...

das Wasser- und Schifffahrtsamt, Hamburg
das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), Rostock
die Bundesnetzagentur (BNetzA), Außenstelle Mülheim an der Ruhr
die Bundesnetzagentur (BNetzA), Außenstelle Hamburg
Nr. 31 Punkte 2 Fragebogen -

Welche Urkunde für die Seefunkstelle muss auf dem Sportfahrzeug mitgeführt werden?

Frequenzzuteilungsurkunde (in Kopie)
Gerätezulassungsurkunde (in Kopie)
Gerätezulassungsurkunde (im Original)
Frequenzzuteilungsurkunde (im Original)
Nr. 32 Punkte 2 Fragebogen -

Was und zu welchem Zweck muss ein Schiffseigner bei Änderung des Schiffsnamens in Bezug auf seine Seefunkstelle veranlassen?

Namensänderung der Bundesnetzagentur schriftlich mitteilen zwecks Änderung seiner Frequenzzuteilungsurkunde
Namensänderung dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie schriftlich mitteilen zwecks Änderung der Gerätezulassungsurkunde
Namensänderung der Zentralen Verwaltungsstelle schriftlich mitteilen zwecks Änderung des Kennzeichenausweises
Namensänderung dem Wasser- und Schifffahrtsamt, Hamburg schriftlich mitteilen zwecks Änderung des Kennzeichenausweises
Nr. 33 Punkte 2 Fragebogen -

Was muss ein Schiffseigner beim Austausch der UKW-Sprechfunkanlage gegen eine UKW-GMDSS-Funkanlage veranlassen?

Schriftliche Mitteilung über die Umrüstung an das Amtsgericht
Schriftliche Mitteilung über die Umrüstung an die Bundesnetzagentur
Schriftliche Mitteilung über die Umrüstung an das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Schriftliche Mitteilung über die Umrüstung an die Zentrale Verwaltungsstelle
Nr. 34 Punkte 2 Fragebogen -

Was ist beim Kauf eines UKW-Sprechfunkgeräts für den Seefunkdienst oder eines UKW-GMDSS-Fungeräts zu beachten?

Das Funkgerät muss von der See-BG für Sportboote zugelassen sein
Das Funkgerät muss funktionsfähig und TÜV-geprüft sein
Das Funkgerät muss für den Seefunkdienst zugelassen oder in Verkehr gebracht worden sein
Das Funkgerät muss eine NAVTEX-Schnittstelle aufweisen oder Wetterberichte empfangen können
Nr. 35 Punkte 2 Fragebogen -

Wer stellt in Deutschland Funksicherheitszeugnisse für Sportboote aus, die gewerbsmäßig genutzt werden?

Bundesnetzagentur (BNetzA)
Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV)
See-Berufsgenossenschaft (See-BG)
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)
Nr. 36 Punkte 2 Fragebogen -

Ein Sportboot von 12 Meter Länge und mehr benötigt ein Funksicherheitszeugnis...

bei gewerbsmäßiger Nutzung
in jedem Fall
bei Regattateilnahme
bei Auslandsfahrten und in internationalen Gewässern
Nr. 37 Punkte 2 Fragebogen -

Welche Sendeleistungen lassen sich bei einer fest installierten UKW-Seefunkanlage schalten?

0,1 Watt oder maximal 2,5 Watt
1 Watt oder maximal 12 Watt
25 Watt oder maximal 50 Watt
1 Watt oder maximal 25 Watt
Nr. 38 Punkte 2 Fragebogen -

Welche Behörde erteilt in Deutschland sechsstellige Rufzeichen für Seefunkstellen?

Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA), Hamburg
Bundesnetzagentur (BNetzA), Außenstelle Mülheim an der Ruhr
Bundesnetzagentur (BNetzA), Außenstelle Hamburg
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), Hamburg
Nr. 39 Punkte 2 Fragebogen -

Welche Behörden in Deutschland sind berechtigt, die Funktionsfähigkeit von Seefunkstellen zu überprüfen?

Wasserschutzpolizeibehörden der Küstenländer
Bundesnetzagentur (BNetzA) und Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)
Hafenbehörden in den Seehäfen
Wasser- und Schifffahrtsdirektionen