Jede Prüfungsfrage hat eine Reihe von Informationen bekommen, die dir helfen, sie leichter zu lernen, ihren Schwierigkeitsgrad zu bestimmen, und festzulegen, wann, wie und warum du sie lernen willst, sollst, möchstest, kannst, darfst...

Im Kopf jeder Frage stehen etliche Informationen, die dir helfen, die Bedeutung der Frage in ihrem Kontext zu erfassen: Muss ich die Frage lernen? Wie schwer ist es, sie zu lernen? Warum sollte ich diese Frage lernen? ...
Beginnen wir mit der Nummer (Nr.) der Frage. Diese Nummer ist identisch mit der Nummer, die im offiziellen Fragenkatalog verwendet wird. Damit ist eine Zuordung zu den Fragen im offiziellen Fragenkatalog möglich.
Daneben stehen die Punkte, die du in der Prüfung für diese Frage maximal erreichen kannst. Bei einigen Prüfungen ist die Punktzahl pro Frage immer gleich, bei anderen gibt es unterschiedliche Punktzahlen für unterschiedliche Fragen. (Man hat wohl versucht, den Schwierigkeitsgrad der Frage und/oder den Antwortumfang damit zu kennzeichnen.) Uns ist das alles egal, denn wir wissen jetzt: Gibt's viele Punkte, sollte ich die Frage unbedingt sicher beherrschen!
Die Zahlen neben dem Wort "Fragebögen" geben an, in welchen Fragenkatalogen die Frage auftauchen wird. Das ist zunächst wenig spektakulär, denn wenn du nicht weißt, welchen Fragebogen du in der Prüfung bekommen wirst, musst du notgedrungen für alle Fragebögen lernen. Aaaaaaber: Je öfter eine Frage in verschiedenen Fragebögen auftaucht, desto wahrscheinlicher ist es, dass du sie in der Prüfung wiedersehen wirst. Solche Fragen solltest du also UNBEDINGT LERNEN. ;)

Und schließlich steht in der Kopfzeile noch die Schwierigkeit der jeweiligen Frage.
Diese Schwierigkeit setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen und zeigt dir an, wie schwer sich andere damit tun, diese Frage zu lernen:
Zum Einen bewerten andere Benutzer (und natürlich du auch ;) ) die Frage ganz subjektiv.
Darüber hinaus mischt sich auch der Online-Trainer ein. Er beobachtet, wie lange die Benutzer brauchen, um die Frage zu beantworten, wie häufig die Hilfe dafür aufgerufen wird, wie oft die Seite aufgerufen wird, und viele andere Faktoren ... Am Ende errechnet er daraus eine Schwierigkeit, die er ebenfalls einträgt.
Diese Schwierigkeit KANN - muss aber nicht - deinem ganz persönlichen Empfinden entsprechen. In jedem Fall kann sie dir aber helfen, den Schwierigkeitsgrad der Frage einzuordnen und damit die Frage eher, öfter oder intensiver zu lernen...